

Veganes Kürbis-Risotto mit Salbei - Cremig & Einfach

Dieses vegane Kürbis-Risotto mit Salbei ist ein absolutes Soulfood-Gericht, das an trüben Tagen für pure Gemütlichkeit sorgt. Als kleine Katze mit einer Vorliebe für feine Aromen liebe ich es besonders, wie die goldgelbe Süße des Hokkaido-Kürbisses mit dem herben, leicht erdigen Aroma von frischem Salbei harmoniert. Ein Risotto zuzubereiten ist gar keine Hexerei, wenn man die richtige Technik beherrscht: Das Geheimnis liegt in der Geduld beim Rühren, damit die Stärke des Reises wunderbar cremig wird. Da ich keine Fertigprodukte in meiner Pfote mag, verwenden wir hier ausschließlich frisches Gemüse und eine hochwertige Gemüsebrühe, die wir am besten selbst ansetzen. Dieses Gericht ist gesund, wärmend und eignet sich perfekt für ein entspanntes Abendessen, das auch ohne tierische Produkte unglaublich geschmackvoll und sättigend ist. Lass dich von der cremigen Konsistenz verzaubern und genieße diese herbstliche Komposition, die garantiert jedem gelingt.
Zutatenliste
Zubereitung
Den Hokkaido-Kürbis (200 g) waschen, entkernen und in kleine, gleichmäßige Würfel schneiden.
Die Schalotte (1) fein würfeln und in einem Topf mit der Hälfte vom Olivenöl (20 ml) glasig dünsten.
Den Risottoreis (100 g) hinzugeben und kurz mit anschwitzen, bis er leicht glasig glänzt – das ist das Zeichen für ein gutes Risotto, miauz!
Die Kürbiswürfel (200 g) kurz mit anbraten, bevor wir mit der Gemüsebrühe (400 ml) ablöschen.
Die Gemüsebrühe (400 ml) immer schöpfkellenweise zum Risotto geben und rühren, bis die Flüssigkeit fast aufgesogen wurde, bevor der nächste Schluck folgt.
Während der Reis köchelt, die Salbeiblätter (5) in einer kleinen Pfanne mit dem restlichen Olivenöl (20 ml) knusprig ausbacken.
Sobald der Reis bissfest und das Risotto wunderbar cremig ist, die Hefeflocken (15 g) unterrühren für den perfekten würzigen Geschmack.
Das fertige Kürbis-Risotto auf einem Teller anrichten und mit den knusprigen Salbeiblättern (5) garnieren.
Bewertungen




Kommentare